gemeinsam gegen traumata


Unsere Idee in einem Satz:

Durch unsere kontinuierlichen Programme, sportlichen und naturnahen Aktivitäten können wir die Lebensqualität der Betroffenen einer posttraumatischen Belastungstörung (PTBS) nach einem Klinikaufenthalt und aber auch außerhalb von Kliniken nachhaltig verbessern.

 

Unser Lösungsansatz für das Soziale Problem:

Die Kliniken sind überfüllt und wenn die Symptomatik der PTBS für einen Betroffenen zu akut wird, muss diese  Person oftmals Klinikaufenthalte in Anspruch nehmen. Allerdings bekommen Betroffene dort meist nur einen Platz, wenn sie selbstmordgefährdet sind. Die Kliniken bieten sportliche und kreative, PTBS-reduzierende Programme an, genauso wie Einzel- und Gruppentherapien, um die Betroffenen zu stabilisieren. Jedoch fallen diese Möglichkeiten nach der Entlassung wieder weg, genauso wie die sozialen Kontakte, die man sich dort aufgebaut hat, da die meisten aus anderen Städten kommen. Nach der Entlassung läuft man der Gefahr in alte Muster zu fallen, da man während des Klinikaufenthalts nur für das Umfeld der Klinik stabilisiert wurde und nicht im eigenem Umfeld, Zuhsuse, wo die zu überwältigenden Hürden des Allrsgs tatsächlich stattfinden. Außerdem ist die Suche nach einem Therapeuten mit einer langen Wartezeit verbunden, geschweige denn man findet den Richtigen, wodurch eine Lücke im weiterführenden Genesungsprozess entsteht, die das Risiko weiterer stationäre Behandlungen erhöht. Es ist ein niemals enden wollender Teufelskreis. Die Möglichkeit einer Stabilisierung muss auch außerhalb von Kliniken für PTBS Betroffene zugänglich gemacht werden. 

 

Wie nachhaltig ist unser Modell?

In ganz Deutschland gibt es kaum Auffangsysteme für PTBS-Betroffene bzw. nachhaltige Stabilisierungsgruppen, die begleitend zur Therapie einen wichtigen Bestandteil des Genesungs- und Stabilisierungsprozesses bilden. Wir versuchen diese Lücke mit unseren kontinuierlichen Programmen, Ausflügen und mit Therapien zu schließen, um den Genesungsprozess voranzutreiben und die Betroffenen nachhaltig zu stabilisieren. Bei uns erfahren sie eine Resozialisierung in der eigenen Stadt und können einen Ausgleich zur Isolation schaffen.

 

Bei unseren Programmen achten wir darauf, dass wir auf jeden einzelnen individuell eingehen, um somit unsere Lösungsansätze zu gestalten.

 

Welche soziale Wirkung wird damit generiert?

Wir wollen mit unseren Programmen das soziale Leben der Betroffenen nachhaltig verbessern, indem wir die Symptome der PTBS minimieren und sie stets motivieren, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Ein weiteres langfristiges Ziel ist es, die Betroffenen wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Mit unseren medizinischen Studien und Vorträgen wollen wir außerdem ein besseres Verständnis für die PTBS und die Anerkennung dieser Krankheit in der Gesellschaft erreichen.

 

Zusammengefasst:

Unser Konzept sieht vor, dass die Betroffenen ein auf sich zugeschnittenes Programm mit beispielsweise Entspannungsübungen, Wanderungen, Yoga, Meditation, Sport etc. gemeinsam mit Experten wie Doktoren, Psychologen, Sportmedizinern, Ernährungsberatern, und verschidenen Programmpartnern erstellen, welches so aufgebaut wird, dass es die Betroffenen bei folgenden Punkten unterstützt:

  • Unterstützung bei der Bewältigung der PTBS-Symptome
  • Verhinderung von längeren stationären Behandlungen
  • Weiterführende Stabilisierung nach den stationären Aufenthalten und im eigenen Umfeld
  • Förderung des gesundheitsbezogenen Austausches und der sozialen (Re)integration

Unser Konzept findet sowohl bei Betroffenen, als auch bei Experten großen Zuspruch, weshalb wir uns entschieden haben ein gemeinnütziges Unternehmen zu gründen, um eXperience professioneller aufzuziehen. Es soll kein Gewinn erwirtschaftet werden, alle Spenden und Sponsorengelder fließen in unsere Programme und den Aufbau bzw. die Weiterentwicklung des gemeinnützigen Unternehmens.